Chronik

1968 

wurde mit der Gründung des ASV Waldburg gleichzeitig eine Tischtennisabteilung ins Leben gerufen, deren erster Abteilungsleiter Karl Fischer war. Von der Landjugend wurden leihweise drei Tischtennisplatten zur Verfügung gestellt; ein Hallennutzungsvertrag mit der Gemeinde Schlier ließ es zu, daß der Trainings- und Spielbetrieb aufgenommen werden konnte. Unter Anleitung des 1. Vorsitzenden Edgar Götz wurde trainiert.

1970

übernahm Hubert Kemmerich am 1. Januar die Abteilung. Nachbargemeinden wie Ankenreute, Vogt und Bodnegg nahmen Kontakt mit uns auf. Man wollte sich im Vergleich messen; Trainingsfleiß genügte nun nicht mehr. Es wurden Mannschaften gebildet, um im Verband Württemberg-Hohenzollern Wettkämpfe mit anderen Mannschaften auszutragen.

1972

wurde die neue Schule in Waldburg ihrer Bestimmung übergeben. Jetzt boten sich für die Abteilung bessere Trainingsmöglichkeiten. Wege nach Schlier waren nicht mehr nötig. Inzwischen wurden mit Geldern des ASV Waldburg neue Tischtennisplatten sowie Mannschaftsbekleidung angeschafft, und der Wettkampf im Verband wurde voll aufgenommen. Die Jugend unter ihrem Trainer Manfred Boje war sehr erfolgreich.

1975

bot sich der Tischtennisabteilung eine besondere Gelegenheit: Unser Spielkamerad Guy Solari organisierte eine Freundschaftsbegegnung mit der Tischtennis-Abteilung von Is-sur-Tille in Frankreich. Ein Zeitungsbericht gibt darüber Auskunft.

1976

wurde auf Vorschlag des Bezirksjugendtrainers Erich Leiter in Waldburg ein Leistungszentrum für die Tischtennisjugend Bodensee-Allgäu des Tischtennisverbandes Württemberg-Hohenzollern eingerichtet. Dies bot der Waldburger Tischtennisjugend die Gelegenheit, mit vier Spielern daran teilzunehmen. Die 70er Jahre waren für die Tischtennis-Abteilung des ASV Waldburg die erfolgreichsten. Die Jugend war hier Vorreiter.

1983

übernahm Walter Spieler, ein erfahrener Tischtennisspieler und Jugendtrainer im Verband, die Tischtennisjugend des ASV Waldburg. Der Erfolg seiner Arbeit ist noch heute sichtbar, ebenso wie der seines Vorgängers Manfred Boje. Über Hans Gschwind kam eine Freundschaft mit den Sportkameraden des Klinikums Schmieder, Allensbach, zustande. Durch den alljährlichen Wettkampf, einmal in Waldburg, einmal in Allensbach, wurden zwischen der Abteilung von Günter Stegmeier aus Allensbach und den Waldburgern einige Freundschaften geschlossen.

1990-1992

Es gab immer Glanz- und Schattenseiten, aber die Kameradschaft innerhalb der Abteilung war stets eine große Hilfe. Mit Unterstützung des Vereinsvorstandes konnten manche Probleme gelöst werden. Ich wünsche der Abteilung in Zukunft weiterhin viel Erfolg bei den Wettkämpfen und einen begeisterten Nachwuchs, der unter Trainer Hans Ozasek gedeiht.

 

Hubert Kemmerich

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